Deutschlandflug 2003

Die erste Etappe ging von Detmold nach Trier. Wir sind ab dem Rhein entlang der Mosel geflogen.

  • Angeschaut haben wir uns den Dom, die Altstadt mit den ganzen Römer Hinterlassenschaften und das große Straßen Weinfest.

Die zweite Etappe ging erst in Richtung Karlsruhe und weiter durch das Rheintal nach Freiburg.

  • In Freiburg haben wir nur die Stadt erkundet und uns bei 42 Grad im Schatten ein großes Eis am Rathausplatz gegönnt.

Die dritte Etappe war mit einem Abstecher zur Burg zu Hohenzollern verbunden und weiter nach Konstanz mit 2 Tagen Aufenthalt.

  • Nach der Ankunft erst ein mal in die Pension, dann in die Stadt und zum Hafen.
  • Am zweiten Tag haben wir die Insel Mainau besucht und im Anschluss mit dem Schiff nach Meersburg übergesetzt, einen schönen Biergarten am Wasser gesucht, kühles Bier getrunken, zurück nach Konstanz gedampft, kurz umgezogen, ab an den Strand, bei ca. 25 Grad Wassertemperatur gut abgekühlt, dann noch auf das Bodenseefest mit Band, Wasserski Show und, und, und...

Die vierte Etappe ging erst ins Tal von Sonthofen, dann am Schloss Neuschwanstein vorbei nach Vilshofen.

  • Von dort aus haben wir einen Tagesausflug mit dem Schiff auf der Donau nach Passau unternommen. Besonders interessant war der Dom und die Farben der drei Flusse, die bei Passau zusammenfließen.

Die fünfte Etappe ging dann weiter nach Dessau mit Tankstop in Kulmbach.

  • In Dessau angekommen war es recht schwierig eine Unterkunft zubekommen, weil gerade ein großes Trucker- und Country-Fest stattfandt, das auch am Abend gut besucht war.
  • Am zweiten Tag haben wir uns ein wenig weitergebildet, erst im Junkers Museum, dann in der Bauhaus-Design-Schmiede und zum Schluss noch am Baggersee, die Badegewohnheiten der Dessauer.

Die sechste Etappe war nur kurz nach Straussberg.

  • In Straussberg hat uns der Service und die Freundlichkeit schwer beeindruckt, das äußerte sich z.B. darin, daß sofort die besten Unterkünfte je nach Wünschen empfohlen wurden. Hätte uns unser Pensionswirt nicht abgeholt, so wären wir mit dem Shuttle gefahren (und auch wieder abgeholt) worden. Desweiteren wurde extra vom Nachbar-Verein deren Tankwart angerufen, damit wir Super tanken können und nicht das teure AV-Gas vom Flugplatz nehmen müssen. Es gab reichlich Tipps, wo man am besten essen, trinken, schwimmen kann oder am einfachsten nach Berlin kommt.
  • Später haben wir noch die Stemme-Flugzeugwerft besucht.

 Die siebte Etappe war ein Tagestrip nach Peenemünde.

  • Das Werner-von-Braun-Museum war unser Ziel, im Anschluss noch zum Hafen, wo das größte dieselbetriebene U-Boot liegt.
  • Der Rückflug ging über die Kreideklippen von Rügen.

Die achte und letzte Etappe ging von Straussberg über die Cargolifterhalle nach Braunschweig zum Tanken und weiter nach Detmold.

Das war die Tour!!!

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